Erfolgsfaktor Mensch – es steckt definitiv mehr drin als man denkt!

Erfolgsfaktor Mensch, denn manchmal steckt tatsächlich mehr drin als man denkt. Vielleicht kennen sie die Situation, dass sie Menschen im Unternehmen haben, die gleichwertige Qualifikation haben, gleichwertige  Herangehensweise, dasselbe Studium und trotzdem unterschiedliche Ergebnisse abliefern.

Hier greifen sehr schnell in oberflächliche Bewertungskriterien wie: DER IST ZU BLÖD ODER DER KANN NICHTS

Der Schlüssel liegt in aller Regel darin, dass die Persönlichkeit nicht zu der Herausforderung oder vielleicht zu ihnen als Führungskraft passt.

Die Aufgabe ist es herauszufinden, was braucht dieser Mensch um seine Herausforderung im Job optimal lösen zu können. Achtung:  Darauf schaue ich am allerbesten nicht erst, wenn Sie ihn eingestellt haben, sondern bereits im Vorfeld, nämlich im Einstellungsverfahren. Wir arbeiten bereits im Auswahlprozess mit unseren Tools wie der AECdisc® Potenzialanalyse und der psycho logischen DNA (plDNA) mit welchen wir gezielte Anforderungsprofile an Persönlichkeit und Motiven definieren können und diese Anforderungen mit dem Bewerber abgleichen können.

Was bedeutet das für sie? Sie haben die Möglichkeit im Vorfeld viel Risiko zu reduzieren, welches Sie klassischerweise im Vorstellungsgespräch gar nicht klassifizieren können. Klassischerweise funktioniert das Vorstellungsgespräch auch heute noch als Rollenspiel zwischen Arbeitgeber und Bewerber.

Geschulte Recruiter haben hier die Chance eine sichere Einstellungsentscheidung mit einer Wahrscheinlichkeit von 30% zu treffen. Die Entscheidung wird mit unseren Eignungsdiagnostischen Werkzeugen auf bis zu 70% qualifiziert.

Setzen Sie nun einmal lediglich die Recruitingkosten, sowie Lohn- und Lohnnebenkosten in den Kontext der Risikominimierung, lässt sich hier bereits bei der Einstellung im Durchschnitt bis zu 40.000 € bei einer Fehleinstellung einsparen.

Gerne laden wir Sie dazu ein, diese Tools einmal kostenfrei auszuprobieren.

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Wie sicher sind die Bewerberdaten? Das ist ein elementares Thema geworden, gerade wenn man in den Themen des „Digitalen Recruiting“ unterwegs ist. Möglicherweise kennen Sie auch Unternehmen, wo eine Bewerbung per E-Mail hereinkommt und  dann unternehmensweit weiter versendet wird, mit der Bitte mal drauf zu schauen, wie denn der Bewerber so eingeschätzt wird.

Für jeden Datenschützer im Unternehmen ist es ein absolutes Horrorszenario, weil man überhaupt nicht mehr weiß, wo diese Daten sind – UND DAS ZURECHT