Welche Recruiting Trends kommen auf uns zu?

Was kommt die nächsten Jahre im Recruiting auf uns zu?

Was sich bereits als Trend in den letzten Jahren abgezeichnet hat, ist die datenbasierte Ansprache über das Internet über die sozialen Medien. Dies wird sich noch weiter forcieren, beispielsweise mit aufstrebenden Portalen wie Tik Tok. Tik Tok hat alleine im Jahr 2021 über 60 Prozent an Benutzern zugelegt. Das ist überaus beachtlich, was Tik Tok hier hingelegt hat und damit durchaus ein Portal, was man nicht mehr außer acht lassen darf.  Facebook wird an Wirkung verlieren, gerade weil sie sich sehr intensiv mit Themen wie den EuGH, Antidiskriminierung und dem Datenschutz auseinandersetzen dürfen. Das weitere Meta Portal Instagram verzeichnet parallel immer noch ein allzeithoch – einfach der Kanal der Wahl für den Moment. Ebenso ein Garant in den Ansprachekanälen ist YouTube, da wir hier die Recruitingvideos Themenbezogen vor bestehende Themenvideos schalten können.

Die Zukunft ist der VideoContend. Das Recruiting Video spricht alle Wahrnehmungskanäle an und transportiert die umfassenden Informationen aus dem Employer Branding zielgruppengenau an die richtigen Menschen.

Die Videoformate werden sich noch weiter verändern. Während YouTube auf das klassische Kinoformat HD 16:9 setzt, sind bei den Kanälen Facebook, Instagram und Tik Tok die Formate 9:16 bzw. 1:1 State oft he art. 

Auch hier werden in Zukunft Videos stärker in die Wirkung kommen, welche den Style „Selbst gedreht“ ausweisen können.

Hier können sie die Marketingabteilung auf einige neue Kreativherausforderungen freuen.

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Wie sicher sind die Bewerberdaten? Das ist ein elementares Thema geworden, gerade wenn man in den Themen des „Digitalen Recruiting“ unterwegs ist. Möglicherweise kennen Sie auch Unternehmen, wo eine Bewerbung per E-Mail hereinkommt und  dann unternehmensweit weiter versendet wird, mit der Bitte mal drauf zu schauen, wie denn der Bewerber so eingeschätzt wird.

Für jeden Datenschützer im Unternehmen ist es ein absolutes Horrorszenario, weil man überhaupt nicht mehr weiß, wo diese Daten sind – UND DAS ZURECHT